
SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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1600 Östliche Sa
l
zkammergutal-
pen
1610 Östliche Trauntaler Alpen
1611 Sarstein
ÖK 96 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Hallstätter See – Zlambach aufwärts
– über die Landesgrenze zum Leislingbach (Kote
830) – Oberlupitsch (Gründl) – Lupitschbach –
Altausseer Traun über Bad Aussee nach Unterkai-
nisch – Koppentraun über Obertraun zum Hallstät-
ter See – diesen nach Norden zum Zlambach.
1612 Predigstuhl – Raschberg
ÖK 96 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Bad Goisern-Anzenau – Bach über
Höllbauer bis südlich des Burgstallkogels (756 m) –
(markierter) Steig, die Gemeindegrenze Bad
Goisern/Bad Ischl querend, nordöstlich aufwärts
zur Forststraße südlich des Gstichkogels (913 m) –
Forststraße nach Osten zum Sulzbach (950 m
Luftlinie) – diesen aufwärts zur Reinfalzalm –
Talung zwischen Zwerchwand und Hohem Rosen-
kogel (1359 m) – Graben (Hütteneckgraben der
ÖK 96/1) östlich abwärts über die Grabenbachalm-
Jagdhütte (921 m) zum Hinteren Sandlinggraben –
diesen südöstlich aufwärts zur Hinteren Sandlin-
galm (Pitzingalm) – Landesgrenze (markierter
Steig) südwärts zum Michlhal lbach (Sandlingbach)
– diesen abwärts und am Zlambach entlang nach
Südosten zum Hallstätter See – Traun nordwärts
bis Bad Goisern-Anzenau.
ÖK 96/1 = Österreichische Karte 1:25.000, Blatt
96/1 Bad Ischl (Ausgabe 1959).
1613 Sandling
ÖK 96 / Kf: VHK. Obersteier
Umgrenzung: Hintere Sandlingalm (Pitzingalm) –
Landesgrenze nordöstlich zum Fludergraben –
Forststraße über Fludergrabenalm zur Blaa-Alm
(894 m) – Augstbach bis Altaussee – Altausseer
Traun auf 1 km Länge nach Südwest – Lupitsch-
bach aufwärts über Gründl nach Oberlupitsch –
Leislingbach nach Westen – Michlhallbach (Sand-
lingbach) nach Norden – Landesgrenze (markierter
Steig) zur Hinteren Sandlingalm (Pitzingalm).
1614 Ischler Salzberg
ÖK 96 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Bad Ischl – Rettenbach nach Südos-
ten - Grabenbach bis Grabenbachalm-Jagdhütte
(921 m) – Graben (Hütteneckgraben der ÖK 96/1)
nach Westen aufwärts – Talung zwischen Zwerch-
wand und Hohem Rosenkogel (1359 m) abwärts –
Reinfalzalm – Sulzbach abwärts – Forststraße
nach Westen (950 m Luftlinie) bis südlich Gstich-
kogel (913 m) – (markierter) Steig nach Südwesten
bis südlich des Burgstallkogels (756 m) – Bach
über Höllbauer nach Bad Goisern-Anzenau –
Traun nordwärts bis Bad Ischl.
ÖK 96/1 = Österreichische Karte 1:25.000, Blatt
96/1 Bad Ischl (Ausgabe 1959).
1615 Höherstein
ÖK 96 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Rettenbachtal ab Grabenbach nach
Osten über die Landesgrenze bis zum Naglsteg*
südsüdwestlich Naglbründl – Forststraße, knapp
nördlich an der Blaa-Alm vorbei, zur Fludergrabe-
nalm – Fludergraben und Landesgrenze zur
Hinteren Sandlingalm – Hinterer Sandlinggraben
nordwestlich zum Grabenbach – diesen abwärts
ins Rettenbachtal.
Die mit * gekennzeichnete topographische Angabe
ist der Alpenvereinskarte 1:25.000, Totes Gebirge
Blatt West (4. Ausgabe, 1996), entnommen.
1616 Hohe Schrott
ÖK 66, 96 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Bad Ischl – Traun abwärts bis
Ebensee-Langwies – Frauenweißenbach – Kote
485 (Dielleiten) – Gimbach bis Kote 532 (Straßen-
teilung westlich des Schwarzenbachstüberls) –
Schwarzenbach 600 m südöstlich bis Kote 595 –
Zwerchbach südlich empor zur Hochmittere-
ckerstube (800 m) – unmarkierter Weg (Hauptrich-
tung Süd) aufwärts zum Plateaurand – Steig
westlich der verfallenen Jagdhütte (1210 m*) in die
Nestlergruben zur Quelle – am südöstlichen Rand
der Nestlergruben (Kote 1170*), dem Fuß der
Felsflanke folgend (850 m Luftlinie), zum Beginn
der grabenförmigen Verengung bei der 1200 m-
Schichtlinie – jetzt rund 100 Höhenmeter geradlinig
nach Süden hinauf zum Steig Kar-
bach/Nestlerjagdhütte (1366 m) – dem Steig in
südwestlicher Richtung folgend (ca. 500 m Luftli-
nie) zur Kote 1437* auf der Kammhöhe 500 m
nordwestlich des Karkogels (1739 m) – Karbach
südlich abwärts bis zur Einmündung in den Ret-
tenbach östlich der Rettenbachalm (636 m) –
Rettenbach talaus bis Bad Ischl.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Angaben sind der Alpenvereinskarte 1:25.000,
Totes Gebirge Blatt West (4. Ausgabe, 1996),
entnommen.
1617 Eibenberg – Steinberg
ÖK 66, 67 / Kf: LVHK. Oberösterreich
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