Wenger 70837 Instrukcja Użytkownika Strona 64

  • Pobierz
  • Dodaj do moich podręczników
  • Drukuj
  • Strona
    / 132
  • Spis treści
  • BOOKMARKI
  • Oceniono. / 5. Na podstawie oceny klientów
Przeglądanie stron 63
SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
64
Wiesalm – markierter Steig durch die Bärengasse
und Soachenklamm* zur Gjaidalm (Schilcherhaus)
– markierter Weg zum Krippeneck (Seilbahnstati-
on, Kote 1788) – markierter Steig (Nr. 616*) nach
Südsüdost über Schönbichlalm* (verfallen),
Wasserboden (Futbrünnl*), vorbei am Besenkogel
(2058 m) und Hundsofen (2158 m) nach Süden zur
Feisterscharte (2198 m) – markierter Steig übers
Guttenberghaus abwärts ins Tiefkar*Feister-
bach* südwärts über Gasthof Feisterer zum
Ramsaubach – Ramsau – Schildlehenbach nach
Westen – Kalte und Warme Mandling über Filz-
moos zur Hofalm (Almsee) – Bach und Linzer
Steig* zur Reißgangscharte (1952 m) – nordwest-
lich abwärts in den Reißgangkessel* – entlang der
Hänge zwischen Sammetkogel (2058 m) und
Bockstein nach Nordwesten und durch die
Schlucht (Grer Brodgraben*) abwärts zum
Wandfuß – Kleiner Brodgraben* abwärts bis zum
markierten Weg Gosau/Adamekhütte bei der
Abzweigung zur Hohen Holzmeisteralm – Hinterer
Gosausee.
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000,
Dachsteingebirge (9. Ausgabe, 2000), entnommen.
1544 Am Stein und Miesberge
ÖK 96, 127 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Markierter Weg vom Krippeneck
durchs Hirzkar bis zur Abzweigung zum Heilbron-
ner Kreuz südlich des Loskoppen (1956 m) dann
den Moränenablagerungen folgend, zunächst
annähernd 1 km Luftlinie nach Osten zu Kote
1886* und von dort ca. 500 m nach Südost zu den
Maisenbergseelein (Kote 1874) – von diesen am
Oberrand des nach Süden ins Wurzkar steiler
abfallenden Plateaus (Rossstatt*), i m m e r der
1900 m-Schichtlinie entlang, nach Osten, bis zu
einem Punkt, der von Kote 1874 etwa 1250 m
Luftlinie entfernt ist – weiter 300 m Luftlinie nach
Nordosten zum Napfenkogel (2032 m) – von
diesem, zunächst kurz der Gemeindegrenze nach
Südosten folgend, zur 1900 m-Schichtlinie und
dieser entlang Richtung Ostsüdost bis südlich der
Kote 1933 – nun im Allgemeinen nach Südosten
bzw. Südsüdosten abwärts, durch einen seichten
Graben und entlang von Steigspuren zur Planken-
alm (1720 m) – Steig südlich zur Schildenwangalm
– markierter Steig zum Ahornsee – Gradenbach
südlich talaus bis zur Enns – dieser kurz nach
Westen folgend bis zur Einmündung des Weißen-
baches – diesem entlang nach Westen und Norden
talauf (hier Rössingbach benannt) zum Lodenwal-
ker – Ramsaubach bis Einmündung Feisterbach*
diesen nach Norden aufwärts, vorbei am Gasthof
Feisterer, ins Tiefkar und entlang des markierten
Weges zum Guttenberghaus – markierter Steig in
nördlicher Richtung zur Feisterscharte – auf
markiertem Steig Nr. 616*, vorbei am Hundsofen
(2158 m) und Besenkogel (2058 m), nordwärts
durch den Wasserboden (Futbrünnl*) über die
ehemalige Schönbichlalm* zum Krippeneck
(Seilbahnstation, Kote 1788).
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000,
Dachsteingebirge (9. Ausgabe, 2000), entnommen.
1545 Kammergebirge
ÖK 97, 127, 128 / Kf: VHK. Obersteier
Umgrenzung: Ahornsee – markierter Steig zur
Schildenwangalm – Steig durch die Notgasse
dann immer der Forststre folgend über Brand-
alm (1390 m), Viehbergalm (1445 m), Miesboden-
Jagdhütte (1420 m) und Schneegrube bis zur
Abzweigung Rassenbachalm – Graben nordöstlich
abwärts zur Hinteren Klausgrabenhütte – Klaus-
graben talaus – Salzastausee – Salza abwärts
Enns aufwärts – Gradenbach – Ahornsee.
1546 Hirlatz
ÖK 96 / Kf: Zwiegverein Hallstadt/Obertraun
Umgrenzung: Waldbach (Echerntal) Hallstätter
See – Traun ca. 1700 m aufwärts bis zur Einmün-
dung des Miesenbaches (bei der Kohlerbrugg’n*)
Miesenbach ca. 900 m nach Südosten – Höllgra-
ben* südwestlich aufwärts – Skiabfahrt entlang der
Oberfeld-Seilbahn, vorbei an der Hanzinger Hütte
(Niedere Schafeggalm*) nach Krippenbrunn –
weiter der Grabensohle folgend (Seilbahn, markier-
ter Steig), zuletzt 500 m südlich am markierten
Steig bis zum Weg Schilcherhaus/Hirzkar und zum
Krippeneck (Kote 1788, Seilbahnstation) Gjai-
dalm (Schilcherhaus) – markierter Steig durch die
Soachenklamm* und Bärengasse – unmarkierter
Steig nordwestlich abwärts zur Wiesalm (1689 m)
markierter Weg über Herrengasse, Tiergarten-
hütte, Tropfwand* und Alten Herd* zur Waldbach-
brücke südöstlich der Klausalm – Waldbach talaus
(Echerntal).
Die mit * gekennzeichneten topographischen
Namen sind der Alpenvereinskarte 1:25.000,
Dachsteingebirge (9. Ausgabe, 2000), entnommen.
1547 Krippenstein – Dachstein-Höhlenpark
ÖK 96, 127 / Kf: LVHK. Oberösterreich
Umgrenzung: Krippeneck (Kote 1788, Seilbahnsta-
tion) markierter Steig nördlich abwärts und der
Grabensohle entlang (Trasse der Oberfeld-
Seilbahn) nach Krippenbrunn – weiter der Skiab-
fahrt folgend bis etwa 500 m Luftlinie nordöstlich
der Hanzinger Hütte (Niedere Schafeggalm*)
Höllgraben* nach Nordosten abwärts zum Miesen-
bach – Miesenbach nach Nordwesten zur Traun
Traun aufwärts bis zur Koppenbrücke (Haltestelle
Obertraun-Koppenbrüller Höhle) – Koppenwinkel-
alm Steig an Jagdhütte vorbei zur verfallenen
(Obertrauner*) Landfriedalm – Altarstein (Kote
1351*) an der Landesgrenze – Steig südöstlich zur
(Ausseer*) Landfriedalm – Steig östlich des
Rkogels (1402 m) – Landfriedtal – Graben
zwischen Pfalzkogel (1785 m) und Neualm
(1610 m) nach Süden aufwärts bis zum zweiten
Schnittpunkt mit der Landesgrenze (ca. 1760 m,
Przeglądanie stron 63
1 2 ... 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 ... 131 132

Komentarze do niniejszej Instrukcji

Brak uwag