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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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de, Bundesmeldenetz-Koordinaten u.s.w .)
eingeführt (STUMMER, 1984, 1986, 1987,
1989) und geringfügige Grenzkorrekturen
laufend vorgenommen.
Nach dem Katasterführerseminar 1999 w urde
die Überführung von Framew ork IV in eine
einfache Access-Datenbank in Angriff ge-
nommen und rasch fertiggestellt. Damit lag
das gesamte Datenmaterial w ieder in einem
allgemein lesbaren aktuellen Programm vor.
Das Katasterführerseminar 2002 stand ganz
im Zeichen der Adaptierung der Teilgruppen-
grenzen und der Diskussion über die Einfüh-
rung neuer Datenbankfelder in Bezug auf die
zu erw artende neue Österreichische Karte in
UTM-Projektion (siehe auch Kapitel 8.7).
Damit ist das ÖHV, w ie schon früher, w ieder-
um vielen Geodatenbanken einen Schritt
voraus.
Diese einfache Access-Datenbank w urde
anschliend in Zusammenarbeit mit Karl
AICHINGER (siehe Abschnitt 9) in eine
moderne, gut strukturierte und benutzer-
freundliche Speldok-Datenbank überführt. Bei
dieser Überführung w urden zahlreiche Ver-
besserungen und geringfügige erforderliche
Änderungen vorgenommen, die nun auch in
diesem Handbuch dokumentiert sind.
Seit 1970 erfolgten auch immer w ieder "Zäh-
lungen" der Höhlen im ÖHV, die einen inte-
ressanten Einblick in das Anw achsen unseres
Wissens über Höhlen ermöglichen (Abb. 5).
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2000
4000
6000
8000
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16000
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Abb. 5: Zählungen der Höhlen im Österreichischen Höhlenverzeichnis
von 1970 bis 2000 (inklusive bayerischer Alpenanteil). Mit Abschluss der
vorläufigen Arbeiten an der neuen Speldok-Datenbank sind mit Stand
Oktober 2002 rund 14600 Höhlen erfasst.
1970 1984 1994 1998 2002
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