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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
16
5 Einführung in das System
Günter Stummer
Zur Archivierung der österreichischen und
bayerischen Höhlen w urde, w ie bereits im
Abschnitt "Historische Entw icklung" ausge-
führt, ein hierarchisch gegliedertes,
naturräumlich begrenztes Gliederungssystem
entw ickelt. Zur Grenzziehung w urden vorw ie-
gend hydrographische Tiefenlinien, selten
geologische Grenzen oder (insbesondere in
Plateaubereichen) markierte Steige verw en-
det, und die Grenzen w urden anhand der
topographischen Karte 1:50 000 verbal festge-
legt. Insgesamt besteht das "Kennziffernsys-
tem" des Höhlenverzeichnisses aus vier
Hierarchieebenen:
Großeinheiten
(1000, 2000, 3000 und 6000,
in Ungarn 4000 und 5000). Diese Greinhei-
ten w erden jew eils von West nach Ost in
Hauptgruppen
unterteilt (z.B.: 1100 bis 1900
u.s.w .). Diese Hauptgruppen w erden w eiter
gegliedert in
Untergruppen
, diese w iederum
in die kleinsten, verbal umschriebenen (siehe
Kapitel 10)
Teilgruppen
(insgesamt
537
)
gegliedert. Innerhalb einer Teilgruppe, die nun
durch eine vierstellige Kennziffer festgelegt ist,
w erden die Höhlen, mit Schrägstrich getrennt,
fortlaufend nummeriert. Dadurch ist auch
gew ährleistet, dass Höhlen gleichen Namens
zumindest durch die unterschiedliche "Katas-
ternummer" unverw echselbar festgehalten
sind. Aerdem ist bereits durch die Kataster-
nummer eine grobe Zuordnung der Lage der
Höhle innerhalb Österreichs möglich. Dieses
Schema soll anhand einer Höhle demonstriert
w erden:
1000
GROSSEINHEIT (Nördliche Kalk-
alpen und Alpenvorland)
1500
HA UPTGRUPPE ( Wes tlic he
Salzkammergutalpen)
1540
UNTERGRUPPE (Dac hs tein)
1547
TEILGRUPPE ( Krippenstein-
Dachsteinhöhlenpark)
1547/17
Dachstein-Rieseneishöhle (eine
Höhle dieser Teilgruppe)
Abb. 7: Grafische Darstellung des Gliederungsprin-
zips von der Greinheit bis zur Teilgruppe
Dieses Teilungsschema w ird auch grafisch
aus der Abb. 7 deutlich ersichtlich. Eine
Gesamtübersicht dieses Gliederungssystems
bis zur Untergruppe bietet Abb. 8.
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