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27. SAVIGNY, Friedrich Carl von,
Vom Beruf
unsrer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswis-
senschaft.
Heidelberg, bey Mohr und Zimmer,
1814.
Oktav. Titelblatt, (4), 162 S. Einfache Verlags-
Interimsbroschur. 1.600,00
ERSTAUSGABE der berühmten Streitschrift von
Savigny zur Kodikationsfrage!
Im Frühjahr des Jahres 1814 forderte der große
Pandektist und Heidelberger Rechtsprofessor in
einer kleinen Schrift eine Kodikation des deut-
schen Rechts. Eine rasche Antwort war für Sa-
vigny vonnöten, zumal in Berlin Gerüchte kur-
sierten, man wolle auf dem Wiener Kongress
das ABGB von Österreich auch in Deutschland
einführen. Der Code Napoléon war teilweise gel-
tendes Recht in einigen Gebieten Deutschlands.
Gewaltig war das Aufsehen, als Savigny bereits
im Herbst 1814, als gerade der Wiener Kongress
nach dem Abdanken Napoleons zusammentrat,
einen Gegenschrift zu Thibauts Forderungen
vorlegte.Allerdings beschäftigte er sich mit dem
Inhalt der Schrift seit 1808, wie ein früher Brief
belegt.
Es wurde die behmteste und auch folgen-
reichste juristische Streitschrift, die Deutschland
erleben sollte.
29. SAVIGNY, Friedrich Carl von,
Das Recht
des Besitzes.
Eine civilistische Abhandlung von
Dr. Friedrich Carl von Savigny, Königl. Preu-
ßischem Geheimen Oberrevisionsrath, ordent-
lichem Professor der Rechte zu Berlin, und
ordentlichem Mitglied der Akademie der Wis-
senschaften daselbst. Sechste, vermehrte und
verbesserte Auage. Giessen, Druck und Verlag
von Georg Friedrich Heyer, Vater, 1837. Oktav.
LXXII, 688 S. Hübscher späterer Halblederband.
750,00
Letzte von Savigny verbesserte und vermehrte
Auage!
Savigny‘s „rst main work, the famous „Recht
des Besitzes“ (1803) by the 24-year-old, became
the masterpiece of a civil law doctrine revived
by the spirit of humanism not for its subject
matter but for his method and presentation;
no longer exegesis in the traditional forms of
elegant jurisprudence, but an artistic and intel-
lectual creation from a uniform principle (the
will to possess). The rapid and exceptional reso-
nance of the work is evidence of both the feel-
ing of quality and the receptivity of Romanistics
which was already in the throes of renewal, and
also of the interest not so much of a historical
and antiquarian but more of a natural-law qual-
ity. The work became the epitome of the clas-
sic monograph in German Pandectist Science.“
(Franz Wieacker)
Heuser. Erster (...achter) Band. Berlin, Bei Veit
und Comp., 1840-1849 (1865).
Oktav. (I: 1840) L,
429 S.; (II: 1840) VI, 559 S.; (III: 1840) VI, 473 S.; (IV:
1841) VI, 616 S.; (V: 1841) VI, 646 S.; (VI: 1847) XI, 535
S.; (VII: 1848) XV, 309 S.; (VIII: 1849) XIII, 540 S. (Re-
gister, 1.-3. Au.,1865:) 383 S. 9 Teile in fünf zeitge-
mäßen Halblederbänden. 2.200,00
F. C. v. Savigny (1779-1861), Professor für Rö-
misches Recht in Marburg, Landshut und
schließlich ab 1810 an der neugegründeten Ber-
liner Humboldt-Universit, legte r die Nieder-
schrift seines Opus Magnum eine Pause in seiner
Lehrtätigkeit ein.Im Jahre 1835 begann Savigny
mit der Arbeit seines Systems, das er bereits 1810
angekündigt hat und nunmehr den Juristen auf
den Gipfel seiner wissenschaftlichen Kraft zeigt.
Und seine Formulierungskunst und seine sprach-
liche Ausdrucksfähigkeit versetzt uns heute
noch in Staunen. Die Wirkunsgeschichte seines
opus magnum kann gar nicht übertrieben wer-
den.
31. SAVIGNY, Friedrich Carl von, Das Obliga-
tionenrecht als Theil des heutigen römischen
Rechts.
2 Bde. Berlin, bei Veit und Comp., 1851-
53. 8vo. (1) VII, 520 S.; (2) IV, 331 S. Zeitgenössische
Pappbände mit Buntpapierbezug und geprägten
Rückenschildchen. 600,00
Das Obligationenrecht verfasste Savigny als eine
Ernzung zu seinem grossen Werk des System
des heutigen römischen Rechts, wenn mann es
so will, stellt das Obligationenrecht die Bände 9
und 10 dieses Opus magnum des grössten deut-
schen Juristen dar.
28. SAVIGNY, Friedrich Carl von, Geschichte
des Römischen Rechts im Mittelalter.
Erster (...
sechster) Band. Heidelberg, Bey Mohr und Zim-
mer, 1815-1831. Oktav. (1) XXXII, 415 S.; (2) XXXII,
443 S.; (3) XIV, 720 S.; (4) XX, 487 S.; (5) X, 574 S.; (6)
XIV, 760 S. Sechs schöne, spätere Halblederbände
mit Buntpapierüberzug auf den Buchdeckeln.
2.400,--
Die klassische Gründungsschrift der historischen
Schule in der Erstausgabe!
Im Frühjahr 1815 erschien zur Ostermesse der
erste Band des kolossalen Werkes von Savigny
zur Geschichte des Römischen Rechts im Mittel-
alter. Damit fand eine elährige Studienzeit und
Quellenforschung ihren Abschluß.
Der junge, gerade 30 Jahre alte Rechtsgelehrte
wurde als Gründungsmitglied nach Berlin zum
Auau der Humboldt-Universität gerufen. Der
36jährige Savigny legte sein monumentales
Werk zur Geschichte des römischen Rechts im
Mittelalter vor, das bis heute nicht an seiner Fri-
sche und Faszination eingebüsst hat.
30. SAVIGNY, Friedrich Carl von, System des
heutigen Römischen Rechts.
Sachen- und Quel-
len-Register...bearbeitet und mit Genehmigung
des genannten Herrn Verfassers nebst einem
Vorworte desselben herausgegebn von O. L.
32. SAVIGNY, Friedrich Carl von, Vermischte
Schriften.
1. & 2: Geschichte des römischen
Rechts 3. Juristische Quellenkunde 4. Ge-
schichte des deutschen Rechts. Kriminal-
recht. Gelehrtengeschichte. 5. Rezensionen.
Verfassungs und Gesetzgebung. Erster (...
fünfter) Band. Berlin, Bei Veit und Comp.,
1850. Oktav. (1) XVI, 446 S.; (2) V, 470 S.; (3) 427 S.;
(4) 342 S.; (5) 414 S. Fünf Teile in zwei Halblederbän-
den. 1.250,-
Anläßlich seines 50jährigen Doktosjubiläums gab
Savigny seine kleineren und unselbstsändigen
Schriften heraus. Darin enthalten ist auch seine
Dissertation.
33. EICHHORN, Karl Friedrich, Deutsche
Staats- und Rechtsgeschichte.
3. Ausgabe. 4
Bde. Göttingen, bey Vandenhöck und Ruprecht,
II. SAVIGNY und die historische Rechtsschule
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